Figurentheater Heinrich Heimlich - Heinrich Zwissler
Figurentheater Heinrich Heimlich
Heinrich Zwissler
An der Kapelle 12, 52076 Aachen
Tel.: 0170 / 535 8069, Fax: 0032 / 8778 4473
E-mail: info@heinrich-heimlich.com
Web: www.heinrich-heimlich.com
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Heinrich Heimlich
heißt eigentlich Heinrich Zwissler und als solcher hat er 1988 das Studium an der
Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart im Fachbereich Figurentheater abgeschlossen.
Es folgten die Gründung und zehn Jahre Mitarbeit bei "Theater Pausenbrot", einem Tourneetheater,
das ausschließlich in süddeutschen Schulen und Kindergärten gastierte.
Nachdem dieses Projekt abgeschlossen war, gründete Heinrich Zwissler im Frühjahr 1998
das "Figurentheater Heinrich Heimlich".
Dort werden in wechselnder Zusammenarbeit mit Musikern, bildenden Künstlern und Schauspielern
Theaterstücke für ihn entwickelt.
Mit seinen Theaterstücken tritt Heinrich Heimlich sowohl auf internationalen Festivals
als auch auf Kleinkunstbühnen sowie in Schulen und Kindergärten der Euregio (D, B, NL, F) auf.
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Inszenierungen:
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Frederik
Ein Farbschattenpuppenspiel für Kinder
Frederik, der Kleinste der Feldmausfamilie, möchte schon mithelfen, wenn die Vorräte für
den Winter gesammelt werden müssen. Doch immer kommt ihm etwas dazwischen - die Welt ist so
schön und es gibt so viel zu entdecken!
Und so steht Frederik mit leeren Händen da, wenn die Anderen ihre Vorräte in die Höhle
tragen. Kein Wunder, dass sie über Frederik den Kopf schütteln ...
Als Frederik jedoch an einem tristen Wintertag seine „Vorräte“ auspackt, zeigt sich,
dass man auch Farben und Lieder mit anderen teilen kann. So übersteht die Mäusefamilie
gut gelaunt die Zeit bis zum Frühling.
Eine poetische Geschichte zum Schmunzeln über die Schwierigkeiten eines kleinen Träumers
und darüber, wie er sich zuletzt doch noch nützlich machen kann.
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Till Eulenspiegel
Ein vergnügliches Theaterstück für Familienpublikum.
Mit einer neu bearbeiteten Auswahl an Geschichten, frei nach Herman Bote.
In einem mittelalterlichen Bühnenbild erzählt und spielt Heinrich Heimlich die besten Streiche
Till Eulenspiegels.
Altertümlich gekleidet spielt er auf historischen Instrumenten alte Tänze und verbindet so
gekonnt die zahlreichen Kurzgeschichten.
Puppenspiel vom Feinsten, gewürzt mit hintersinnigem Schabernack.
Ein amüsanter und unterhaltsamer Theaterausflug in die Zeit des Mittelalters.
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Peter
und der Wolf
Dieser Kinderklassiker mit seiner beeindruckenden Musikkomposition von Sergei Prokoviev
wird von Heinrich Heimlich als farbiges Schattenspiel inszeniert.
Am Anfang stellt Heinrich Heimlich die wichtigsten Melodien, gespielt auf Originalinstrumenten vor.
Sodann setzt er sich, dem Publikum zugewandt an seine magische Kiste. Während er die Geschichte zu
erzählen beginnt und die Musik einsetzt, erscheint hinter ihm das, auf eine Leinwand projizierte
Farbschattenspiel.
Die Kinder lauschen der Musik, staunen über die großen leuchtenden Bilder und gleichzeitig haben
sie die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Sie können den Puppenspieler bei
seinem Spiel beobachten und sie erleben, wie Schattentheater im Moment entsteht.
EU-Theatertournee "Spectaculum puporum", 2001
1. Preisträger Schattenspiel/Figurentheaterfestival, Gent, 2001
Das Theaterstück ist spielbar in e, d, f, nl Sprache |
Die Hasenkiste
oder: Warum Herr Anton plötzlich Karotten mochte.
Ein Theaterstück für Kinder ab 3 Jahren.
Titel und Untertitel des Puppenschauspiels lassen schon erahnen, wo der Hase hüpft. Für den liebenswerten
allein stehenden Poeten Herrn Anton ist sein kleiner Hase „Mümmel“ fast wie ein eigenes Kind, und
natürlich erleben die beiden tagtäglich die aufregendsten Sachen. Da gibt’s viel Spaß und Freude,
aber manchmal auch Ärger, so wie mit echten Kindern und Eltern eben. Kurz und gut, die Situation ist
diese: Herr Anton und Mümmel bereiten gemeinsam ihren Umzug vor..., und dabei kommt irgendwie so
einiges durcheinander. Doch keine Bange, alles hat ein gutes Ende!
Eine Freundschaftsgeschichte wie aus dem Leben gegriffen; turbulent, amüsant und mit dem
speziellen „Wiedererkennungseffekt“ und das Ganze in einem Zimmer voller Kartons.
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